Waldjugendspiele

Auf zu den Waldjugendspielen!

Die Freude war groß, als die Lehrerinnen den Kindern die Nachricht verkünden konnten: In diesem Jahr fanden wieder die Waldjugenspiele statt!
Alle dritten Klassen der Pestalozzischule machten sich auf den Weg zum Marhiahilfberg nach Amberg, um dort ihr Waldwissen unter Beweis zu stellen. Dort wurden sie von ihrem Forstpaten mit seinem vierbeinigen Begleiter in Empfang genommen. Natürlich wurden die Hunde rasch zu den Lieblingen der Kinder!
Auf dem abwechslungsreichen Rundweg durften die Kinder an verschiedenen Stationen zeigen, was sie bereits alles über den Wald und seine Bewohner gelernt hatten. Die Forstpaten erklärten anschaulich die Zusammenhänge im Ökosystem „Wald“. Beim Blätter angeln, der Quiz-Staffel und dem Fichtenzapfen-Weitwurf zeigten unsere Drittklässler Einsatzfreude und Teamgeist. Und auch wenn es nicht für einen Platz unter den ersten drei Plätzen gereicht hat: Nach diesem tollen Tag im Wald fühlten sich alle als Gewinner!

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Fahrradhelme für Pestalozzi-Grundschule

Raiffeisenbank spendet Fahrradhelme für die Pestalozzi-GrundschuleSulzbach-Rosenberg, 14.04.2021 - Verkehrserziehung ist ein wichtiger Bestandteil des Schullebens. Deshalb kommen die Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Grundschule gerade in den Genuss der Verkehrserziehung. Damit die Schülerinnen und Schüler sicher und geschützt radeln können, spendete die Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG Fahrradhelme an die Pestalozzi-Grundschule.

Die Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG wünscht den Schülerinnen und Schülern allzeit gute und sichere Fahrt sowie viel Erfolg bei der Verkehrserziehung.

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Ein schöner Tag im Wald

Am 30.11. war unsere 3a im Wald. Dort war es kalt, aber auch die Sonne hat herrlich geschienen! Es war für die ganze Klasse ein tolles Erlebnis mit den Freunden. Wir haben Teams gebildet und Lager gebaut aus Stöcken. Wir hatten viel Spaß und alle sind wie wild herumgetollt! Die ganze Klasse fand es richtig aufregend und freut sich schon sehr auf den nächsten Tag im Wald.

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Schulkinder gestalten Weihnachtspost für Senioren

Sarah Kiesel, eine ehemalige Schülerin der Pestalozzi-Grundschule fragte in der Vorweihnachtszeit an, ob sich die Schule an einem besonderen Projekt beteiligen würde: „Create Caring Connections“.
Wer und was steckt hinter diesem Projekt? Die Initiative entstand im Rahmen eines Kurses der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Manfred Kiesel führen Studenten des Studiengangs International Management in Gruppen verschiedene Projekte mit dem Themenschwerpunkt „Give Society something back“ durch. Mit dem Projekt, an dem Sarah Kiesel beteiligt ist, werden die von der Corona Pandemie besonders betroffene ältere Generation in Seniorenheimen angesprochen. Diese Menschen haben durch Isolation mit Einsamkeit zu kämpfen, da es für sie nicht so einfach ist, mit ihren Angehörigen in Kontakt zu treten. Hier wollen wir Abhilfe schaffen und diesen Menschen zeigen, dass wir sie nicht vergessen haben und für sie da sind.
Mit unseren Beiträgen wollen wir den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ein schönes Weihnachtsfest bescheren. Die Schulkinder können nicht selbst übergeben, was sie geschrieben und gebastelt haben. Aber es wird am Ende in Bild- oder Videoform festgehalten und so eine Rückmeldung gegeben.
Die Kinder der Pestalozzigrundschule wünschen allen „Frohe Weihnachten“!

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Verabschiedung Herr Aulinger

In den letzten Jahren war für alle unsere Grundschulkinder an der Pestalozzi-Grundschule Hauptkommisar Uwe Aulinger der erste Kontakt zur Polizei – alle kennen ihn: Die Erstklässler, denen er das richtige Verhalten beim Busfahren aufzeigte, den Kindern aus allen 4. Klassen, denen er die Verkehrsregeln erklärte und das verkehrsgerechte und richtige Verhalten als Radfahrer im Straßenverkehr beigebracht hat.
Im Rahmen der langjährigen Tätigkeit bildete Hauptkommissar Aulinger allein bei den Fahrradprüfungen der 4. Klassen annähernd 4000 Schulkinder aus. Auch bei vielen Elternabenden erläuterte er den sichersten Weg der Kinder zur Schule und wie er trainiert werden sollte.
Jetzt geht der Polizeibeamte nach 43 Dienstjahren in den Ruhestand.
Deshalb bedankte sich die Schulleiterin Gunda Köstler sehr herzlich im Namen der Schulfamilie und überreichte dabei auch einen Dankesgruß des Elternbeirates. Bei der außerordentlich guten Zusammenarbeit spürte man stets, dass Uwe Aulinger die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen lag, weshalb er stets mit Leib und Seele bei der Sache war.
Wir wünschen Herrn Aulinger einen Ruhestand mit viel Zeit zum Genießen der Herausforderungen als Großvater und vor allem Gesundheit.

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Weihnachten im Schuhkarton

Auch dieses Jahr beteiligte sich unsere Schule an der Geschenke-Aktion für bedürftige Kinder "Weihnachten im Schukarton".
In unterschiedlichen Klassen wurden liebevolle Gemeinschaftspakete gepackt.
Bald schon dürfen sich 12 Kinder in Osteuropa über unsere Pestalozzi-Päckchen freuen.

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LIONS Adventskalender

Es gibt ihn auch heuer wieder und das zum 11. Mal, den Lions -Adventskalender. Die erste, die ein Exemplar überreicht bekam, war die diesjährige Künstlerin Marie Wirth aus der Klasse 2b. Lehrerin Anja Purrer hatte auch die Schüler/ innen der Pestalozzi-Grundschule animiert, an der diesjährigen Aktion teilzunehmen. Zu ihrem Erfolg gratulierten der strahlenden Preisträgerin als Vertreter des Lion-Hilfswerks Jörg Melchner und Barbara Maisch, sowie der Vorsitzende des Elternbeirats Marcel Papp und die Vorsitzende des Fördervereins Heidi Oswald. Außerdem gibt es einen Zuschuss in die Klassenkasse von 200 €.

Ab dem 1. Dezember kann der Adventskalender in den verschiedenen Verkaufsstellen in Sulzbach-Rosenberg, Hahnbach und Königstein zum Preis von 5,00 € erworben werden. Es winken wieder viele schöne Preise von pro Su-Ro Gutscheinen, E-Reader-Tolino, Elektrogeräte, Büchergutscheine, Schlemmerfrühstück, Wohlfühlmassagen, Restaurantgutscheine, Werkzeug, Fußpflege, Einkaufsgutscheine bis hin zu einem Apple iPad und ein Mountainbike. Der Gesamtwert der 231 Preise beträgt über 10.000 €. Die Gewinn-Nummern werden täglich in der Sulzbach-Rosenberger Zeitung sowie der Internetseite des Lions Clubs www.lions-club-sulzbach-rosenberg.de veröffentlicht. Mit Vorlage des Kalenders mit der entsprechenden Nummer kann der Preis bei jeweiligen Firma abgeholt werden. Alle Gewinn-Nummern nehmen auch noch einmal an der Hauptverlosung am 24. Dezember teil. Hier lockt ein Einkaufsgutschein der Firma TEKA im Wert von 1000 €.
Das Lions Hilfswerk Sulzbach-Rosenberger Adventskalender e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen Sponsoren und Spendern für die großzügige Unterstützung. Mit dem Reinerlös der Kalenderaktion werden wieder soziale Einrichtungen und Aktivitäten in Sulzbach-Rosenberg und Umgebung unterstützt. Mit dem Kauf eines Kalenders tut man also gleichzeitig etwas Gutes.

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Kettcar-Parcours fördert Sozialverhalten

Die Schüler der Klasse 4 a der Pestalozzi-Schule standen erwartungsvoll auf dem Pausenhof. Endlich sollte der Kettcar-Fuhrpark offiziell übergeben werden. Dazu hatte Gunda Köstler, die Rektorin der Pestalozzi-Grundschule, Bürgermeister Michael Göth, den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Alexander Düssil, Gernot Schötz von der Kreisverkehrswacht Amberg, Rosalia Wendl als Geschäftsführerin der Verkehrswacht Sulzbach-Rosenberg, den Elternbeiratsvorsitzenden Marcel Papp und die beiden Vertreterinnen des Fördervereins Stefanie Hierl und Heidi Oswald eingeladen.
Das Konzept, mit Kettcars den Aufbau von elementarem Sozial- und Verkehrsverhalten zu fördern, geht auf die Idee des Amberger Sonderschullehrers Dr. Herrmann König in den 70er und 80er Jahren zurück. In einem mit Dachlatten begrenzten Raum dürfen sich die Kinder mit ihren Kettcars frei bewegen. Es gibt nur eine Regel: Keinen Unfall bauen. Einen Unfall zeigt der Lehrer mit einem Pfiff mit der Trillerpfeife an. Alle müssen sofort anhalten, die Beteiligten müssen aussteigen. Eine mögliche Schuldfrage wird nicht diskutiert. Weiterfahren dürfen Kinder, die bereits am Rand warten mussten.
Mit einem rhythmischen Sprechstück unterstützt von Boomwhakers begrüßten die Schüler die Gäste. Wie die Rektorin Gunda Köstler erklärte, musste beim Schulamt ein Konzept eingereicht werden. „Ein sicher wichtiger Punkt für die Genehmigung des Projekts war wohl auch die mögliche Nutzung für die Jahnschule und das Förderzentrum“, erklärte die Rektorin. „Kooperation und Inklusion war und ist uns immer sehr wichtig!“
Bürgermeister Michael Göth begrüßte in seiner Rede das Engagement für das Projekt, das die Sozialkompetenz der Kinder stärke und gleichzeitig der Unfallvermeidung diene. Gernot Schötz von der Kreisverkehrswacht Amberg freute sich, dass in seinem Bereich die Kinder für Verkehrserziehung und -kompetenz einen weiteren Baustein erhalten haben und sagte in seiner kurzen Ansprache jegliche konzeptionelle Mithilfe zu.
Ohne großzügige finanzielle Unterstützung hätten die Kettcars nicht angeschafft werden können. Die Sparkasse förderte das Projekt mit 3.500 Euro, je 500 Euro kamen vom Elternbeirat und vom Förderverein.
Endlich gab die Lehrerin Julia Jakuttis mit einem Pfiff den Platz frei. Mit viel Elan trieben die Schülerinnen und Schüler ihrer Kettcars über den eng abgesteckten Bereich. Ein Unfall ließ nicht lange auf sich warten. Nach dem Fahrerwechsel signalisierte ein erneuter Pfiff feie Bahn. „Das Areal kann über die Latten jederzeit verengt oder erweitert werden“, erklärte die Lehrerin Julia Jakuttis und hatte gleichzeitig ein wachsames Auge auf das Verhalten ihrer Klasse. „Zudem könnte über zwei verschiedene Signale das akustische Signaltraining erweitert werden.“ In diesem Moment musste ein weiterer Pfiff den Bewegungsdrang der Kinder stoppen. Ein Schüler war mit seinem Kettcar über die Absperrung hinausgefahren. Hausmeister Gerhard Lutter ist für die Wartung der Kettcars verantwortlich. Ihm ist daran gelegen, dass seine vierrädrigen Schützlinge am Ende des Einsatzes ohne Blessuren abgestellt werden.

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Aufgepasst mit Adacus

Die ADAC-Stiftung bietet ein Verkehrserziehungsprogramm für die kleinsten Verkehrsteilnehmer an. Dazu vermitteln ausgebildeten Moderatoren den Kindern mit viel Spaß, Bewegung und Freude die wichtigsten Verkehrsregeln und üben interaktiv das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
Wie gehe ich sicher über einen Zebrastreifen? Wann kann ich sicher sein, dass mich ein Autofahrer wirklich gesehen hat? Wie verhalte ich mich richtig an einer Fußgängerampel? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Unfallpräventionsprogramms „Aufgepasst mit ADACUS“ kindgerecht beantwortet.Der Rabe „ADACUS“ brachte uns neben seinem ADACUS-Song viele wichtige Tipps beim Überqueren der Straße bei: Deshalb gilt als wichtigste Regel sowohl beim Zebrastreifen als auch an der Ampel: Warten und den Blickkontakt zu den anderen Verkehrsteilnehmern suchen, bevor man losläuft.

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Verkehrsschulung

Vor allem für unsere jüngsten Schulbesucher, unsere Erstklässler, stellt der Schulbeginn jedes Jahr eine Herausforderung in Sachen Eigenverantwortung und Selbstständigkeit dar. Deshalb ist das gezielte Training im Straßenverkehr, auch mit externen Partnern, ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts in den ersten Schulwochen.
„Bus-Schule“:
Unsere Polizei-Verkehrserzieher der PI Sulzbach-Rosenberg Herr Böhme sowie Herr Aulinger wiesen die Schulanfänger in das fachgerechte Warten und Einsteigen an der Bushaltestelle vor der Pestalozzi Grundschule ein. Dazu stand uns ein Bus der Firma Bruckner zur Verfügung:

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Lesepartner mal anders

Gewöhnlich treffen sich Drittklässler in regelmäßigen Abständen, um den Erstklässlern eine Lesepatenschaft anzubieten, gemeinsam zu lesen und sich kennen zu lernen. Jedoch funktioniert das in Corona-Zeiten leider nicht.
Deshalb hatten die Drittklässler eine gute Idee: Sie schnappten sich die Ipads und erstellten mit Hilfe der App „BookCreator“ Bilderbücher, zu denen die Drittklässler vorlasen. Neben digitaler Bildung, Lesepraxis und jeder Menge Spaß wurde so auf digitale Art und Weise viel vorgelesen und die Freude am Lernen nicht vergessen. Herzlichen Dank an die Drittklässler-Lesepartner sagen die Erstklässler!

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Achtung! Hier kommen wir!

Die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr erhöhen: Die frischgebackenen Erstklässlerinnen und Erstklässler an den Grund- und Förderschulen im Freistaat werden mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen ausgestattet.

Die Schulanfängerinnen und Schulanfänger sind in Bayern nun wieder tagtäglich auf ihrem Schulweg unterwegs. Gerade unsere Jüngsten sind bei zunehmendem Verkehr und in unübersichtlichen Situationen besonders gefährdet und brauchen jede Unterstützung, denn im Straßenverkehr ist Unfallprävention lebensrettend. Um den Schulweg für alle Verkehrsteilnehmer sichtbarer und damit auch sicherer zu machen, werden die Erstklässler im Freistaat mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen ausgestattet. Nachdem das Projekt „Sicherheit durch Sichtbarkeit“ bereits im Vorjahr erfolgreich an den bayerischen Förderschulen startete, präsentierten Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Präsident der Landesverkehrswacht Bayern, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo und die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Irmgard Stippler die Überwürfe im Kultusministerium der Öffentlichkeit.

Kultusminister Prof. Piazolo, der zugleich Schirmherr der Aktion ist, betonte: „Die reflektierenden Westen machen die Kinder für den Autoverkehr deutlich sichtbar und schützen Leib und Leben. Damit unsere Kinder sicher durch den dichten Verkehr kommen, braucht es Viele, die an vielen Orten viel leisten. Ich unterstütze die Aktion als Schirmherr aus voller Überzeugung, denn jedes verletzte Kind ist eines zu viel.“ In diesem Zusammenhang dankte Michael Piazolo der Landesverkehrswacht Bayern, der AOK Bayern und den knapp 30 000 Schulweghelfern für den Einsatz zur Sicherheit der bayerischen Schülerinnen und Schüler.

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Quelle: https://www.km.bayern.de/